New York City

New York City – Ab in den Westen!

Map of New York City, New York
Map of New York City, New York

Meine Reise durch die USA startet in New York City. So wie viele Einwanderer das im 19. und 20. Jahrhundert getan haben. Nur wurden diese durch die Gänge von Ellis Island gedrängt und ich durch die idiotischen Passkontrollfragen am JFK Airport. Drei Jahre ist mein letzter Besuch im Big Apple schon her. Ich hatte mein Flugticket bereits letzten Dezember gekauft, nur wenige Stunden nachdem ich meinem damaligen Chef meine Kündigung mitgeteilt hatte. Seither hatte ich mich auch nicht mehr gross um meinen Aufenthalt in NYC gekümmert. Mitte März noch kurz ein Hostel gebucht und ab nach Kloten in den Flieger.

Swiss Airbuss A330
Swiss Airbuss A330
Swiss Airbus A330
Swiss Airbus A330

So, bevor ich weiter schreibe muss ich noch etwas zu diesem Blog erklären. Da sich die Leserschaft wahrscheinliche ziemlich genau zwischen Deutsch- & Französischsprachigen aufteilen wird und nicht Alle beider Sprachen mächtig sind, war ich mir zunächst nicht sicher, in welcher der beiden Sprachen ich den Blog schreiben sollte. Vielleicht sogar auf Englisch?? Ich habe entschieden, alle drei Sprachen zu verwenden; mal ein Beitrag auf Deutsch, Français and English. Problem solved. 🙂 Nach meiner Ankunft war alles wieder da, als wäre ich nie weggegangen; der Weg raus zum Subway, die MetroCard für die Woche, sowie der Subway-Verbindungen zur Upper West Side. Amazing! Das Hostel (891 Amsterdam Avenue / 103th Street) ist soweit tip top; sehr sauber (egal zu welcher Tages- & Nachtzeit ich da bin, es wird immer geputzt), modern eingerichtet und wenn man was braucht, sind Alle sehr freundlich. Das einzige nervende sind die Heerscharen an Schulgruppen aus Frankreich und England, die jeden Tag aufs neue eintreffen und sich in den öffentlichen Räumen so anstellen wie Dumm und Dümmer. Was soll’s, bin ja eh nur zum schlafen da… und zum Blog schreiben. 😀

Hostelling International, 891 Amsterdam Ave, 10025 New York City
Hostelling International, 891 Amsterdam Ave, 10025 New York City

An der 103th Street in der Upper West Side ist man noch sieben Blocks von Harlem entfernt. Im Quartier wohnen hauptsächliche Schwarze und Lateinamerikaner. Wie ich gelesen hat der Anteil an Lateinamerikanern in den letzten Jahren stark zugenommen. Man merkt es auch in der Sprache wenn man durch die Strassen geht; überall wird Spanisch gesprochen. Ich habe im Hostel ein argentinisches Paar getroffen. Er spricht sehr gut Englisch und war auch schon einige Male in den USA, sie hingegen ist zum ersten Mal hier und hofft selbst ihr Englisch etwas aufzupolieren. In der Upper West Side tut sie sich aber schwer, da ihr Alle auf Spanisch antworten…

Central Park

Der Central Park, nur drei Blocks vom Hostel entfernt ist der absolute Gegenpol zur sonst sehr dynamischen, lauten, von allerlei Reizen überströmten Stadt.

106th Street (Duke Ellington Bvd) / Central Park West, New York City
106th Street (Duke Ellington Bvd) / Central Park West, New York City
Captiva @ 106th Street (Duke Ellington Bvd) / Central Park West, New York City
Captiva @ 106th Street (Duke Ellington Bvd) / Central Park West, New York City

Mit seinen zahllosen Strassen, Wegen, Brücken, Hügeln und sogar einigen Weihern (Seen?) ist der Central Park ideal zum Spazieren gehen nach einer langen Reise, joggen, Picknick oder auf einem der fix installierten Baseball-Plätzen ein paar Home Runs zu spielen. Central Park ist für Jedermann/frau eine Oase. Auch klein Captiva fackelt nicht lange herum und erklimmt den ersten Hügel, den er Parkeingangs finden kann. Endlich kann er das Allradgetriebe richtig ausprobieren, kannte er es ja bisher nur vom Abschleppen der 6DM-Militärlastwagen von der Autobahn zur Raststätte Grauholz.

Chevy Captiva rock climbing in Central Park
Chevy Captiva rock climbing in Central Park

So fest die Menschen in anderen Stadtquartieren aufgrund des Arbeitsstress und sonstiger Sorgen kurz angebunden sind, desto entspannter, freundlicher und hilfsbereiter sind sie im Park. Von der 80-jährigen Frau, die mir beim Spazieren gehen mit dem Hund Jogging-Routen vorschlägt, zum Hipster, der sein Velo mit zusätzlichen Stahlrohren “einen Stock” höher gebaut bzw. zusammengeschweisst hat (sozusagen ein Velo-SUV), den Kids, die beim Skateboard Wettrennen fast in den See fahren, bis zu den Liebespaaren, die gerade sowieso von der ganzen Aussenwelt abgeschottet sind. Auf der einen Seite Spannung, Konzentration und Adrenalin beim Baseball Spiel, kommt man nur wenige Meter weiter südlich zum Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir, dem grössten Weiher oder See im Central Park.

Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir
Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir
Chevy Captiva on the guardrail
Chevy Captiva on the guardrail

Eine Spur venezianische Romantik kann sich holen, wer auf dem “Lake” ein Boot mietet und seine Dulcinea ausführt. Ihr wird’s gefallen, er muss kräftig ins Ruder greifen. 😀 Sollte ihn das Rudern erschöpft haben, kann er ja anschliessend im Loeb Boathouse nebenan immer noch ein erfrischendes Getränk geniessen.

The Loeb Boathouse in Central Park
The Loeb Boathouse in Central Park
Bethesda Terrace & Fountain in Central Park
Bethesda Terrace & Fountain in Central Park

Begibt man sich weiter Richtung Süden, erkennt man wenn die ersten Wolkenkratzer sichtbar werden, dass schon bald die südliche Grenze des Parks an der 59th Street erreicht ist; Columbus Circle, Essex House und ganz östlich natürlich der Trump Tower und das berühmte Plaza Hotel. Das dünne Hochhaus ganz links im Bild ist noch im Bau. es befindet sich an der 432 Park Avenue und ist mit seinen 425 m der höchste Wohnblock der Welt. Damit macht er sogar dem World Trade Center Konkurrenz, aber darauf komm ich später noch. Seit ich in den frühen 90ern die Filme “Kevin allein zu Haus” und “Kevin allein in New York” gesehen habe (und seither natürlich jede Weihnachten wieder anschaue), habe ich es mir zum Ziel gemacht, eines Tages eine Suite im Plaza zu buchen. Die Fairmont Suite Experience kostet nun leider satte $ 1’295 pro Nacht. Tips sind da noch keinen enthalten und denke nicht, dass Kaugummis akzeptiert werden (vielleicht Ricola?). Naja, selbst dieses Mal wird es leider nichts werden, ich werde mich wohl oder übel mit dem Hostel zufrieden geben müssen.

The Plaza Hotel, Central Park South
The Plaza Hotel, Central Park South

Und wenn ich schon beim Thema bin, möchte ich es nicht unterlassen, einer meiner Lieblingsszenen aus Kevin allein in New York im Plaza Hotel zu integrieren. Der Filmausschnitt aus den 30er Jahren “Angels With Filhtier Souls” wurde speziell für den Film gedreht:

Wer vor dem Plaza steht und genau hinhört, kann den Schrei von Kevin McCallister’s Vater immer noch hören, als dieser die Room Service-Rechnung seines Sohnes bekommt: „Kevin, du hast 967 Dollars in Room Service ausgegeben!!!!!“

The High Line

The High Line is a former above ground railroad, the former West Side Line, which was built to shop freights from Pennsylvania Station (also Penn Station) to Gansevoort Street in the Meatpacking District. After staying virtually unused since 1980 and left to its destiny, redevelopment started in 2006. Opened in three sections from 2009 to 2015, the High Line is today a park, an aerial greenway and attracts of course many tourists, but also locals who take their break their or just want to enjoy a moment away from the noise and pollution.

The High Line around Penn Station, New York City
The High Line around Penn Station, New York City
The High Line around Penn Station, New York City
The High Line around Penn Station, New York City

Other than the Central Park, you can’t really get away and be an your own, of course. There are always many tourists, most of them to my understanding are French. No wonder everybody thinks French people don’t work much, they spend all their free time in NYC 😉 . Anyway, the best thing about the High Line is the view, whether you look over to the Hudson River and New Jersey, get a nice picture of the Empire State Building, or down to the Meatpacking District. For that reason, I’m just going to let the pictures speak for  themselves.

The High Line around Penn Station, New York City
The High Line around Penn Station, New York City
The High Line, New York City
The High Line, New York City
The High Line in the Meatpacking District, New York City
The High Line in the Meatpacking District, New York City
The High Line in the Meatpacking District, New York City
The High Line in the Meatpacking District, New York City
The High Line in the Meatpacking District, New York City
The High Line in the Meatpacking District, New York City
The Standard Hotel above the High Line in the Meatpacking District, New York City
The Standard Hotel above the High Line in the Meatpacking District, New York City
Chevy Captiva coasting along on remaining rails on the High Line, New York City
Chevy Captiva coasting along on remaining rails on the High Line, New York City

Meatpacking District

When you get to the end of the High Line you will automatically end up in the Meatpacking District. An area where, as the name suggests, in the first half of the 20th century used to be the home of up to 250 slaughterhouses. A lot has changed since then; a magnet for prostitution and crime during the 80’s and early 90’s, the Meatpacking District is now home to a lot of fashion boutiques and other expensive shops, good restaurants and bars. Check out the Gansevoort Market for a variety of different foods or get a drink on the terrace of “Dos Caminos“. What’s more? Apple fans will find an Apple store on W14th street and 9th avenue. One more thing: There are frequently photo shootings for magazines in this part of the city. So if you’re lucky, you might catch a glimpse of a pretty model freezing her b*** off, while she’s posing and always smiling in the often very windy streets. 🙂

Dos Caminos, New York City
Dos Caminos, New York City
Meatpacking District - Apple Store, New York City
Meatpacking District – Apple Store, New York City

Greenwich and Friends

Go even further south and you’ll enter Greenwich Village. New Yorkers say Grenich Village or simply the Village to this part of the city. Very accurate indeed, ’cause when you take a closer look at the history of the city, Greenwich Village was built before the traditional grid system of the horizontal streets and vertical avenues was set up. So every time I walk to the Village, it is just like strolling through a small town. A part from the fact that today almost every inch of it is super tidy and restored to perfection. Having risen to fame during the second half of the last century for being an artists’ haven and giving a boost to the LGBT movement, it is today one of the most expensive places to live in the United States. This certainly explains why it’s so clean…it almost reminds me of good ol’ CH 😉 . I took dozens of pictures in 2011, so now I didn’t even bother that much. However, since I watched a lot of Friends episodes earlier this year, I wanted to find the famous house of Monica, Rachel, Phobe, Ross, Chandler and “How you doin’ ?!”-Joey Tribbiani. And gues what, I did!!

Friends house, Bedford st / Grove street, New York City
Friends house, Bedford st / Grove street, New York City

It is located at the corner of Bedford and Grove and as far as I can compare it to the TV show it hasn’t changed a bit since 1994. Obviously, no episodes were shot in NYC. There is also no Central Perk bar on the ground floor, but it was fun anyway.

Friends house, Bedford st / Grove street, New York City
Friends house, Bedford st / Grove street, New York City

So while I’m at it, a friend of mine told me who much she liked Sex and the City, so I went to Carrie’s house and took a quick iPhone shot. It is only a 5 min walking distance from the Friends house. However, the present owners are not very pleased of having armies of fans in front of their house, so that’s why I only took the iPhone shot and left, instead of machine gunning the house with my mighty Nikon D3000.

Sex and the City house, 66 Perry street, New York City
Sex and the City house, 66 Perry street, New York City

World Trade Center

Par où commencer quand on veut parler du World Trade Center? Je n’ai pas besoin d’expliquer en long et en large ce qu’il s’est passé à cet endroit le 11 septembre 2001. Même si la version officielle de cet acte terroriste reste pour moi très contestable, je ne vais pas commencer à rédiger toute une bible sur ce que j’en pense et pour quelles raisons. Peux-t-être que je le ferai un peu plus tard dans l’année, mais le sujet mérite un blog entier. 😉 Consacrons-nous donc au WTC d’aujourd’hui. Localisé entre les rues West Street, Vesey Street, Church Street et Liberty Street, le WTC a toujours été un complexe de sept bâtiments, et ne s’est donc pas juste limité aux deux tours jumelles.  Après la destruction du complexe d’origine, quelques années passèrent avant que les propriétaires et gérents se mettent vraiment à reconstruire quelque chose de concret. Certains organisations voulaient faire en sorte que les tours jumelles soient reconstruites (plus solides et plus grandes bien sûr), d’autres auraient aimé que l’on transforme le site en parc, en lieu commémoratif. Bref, les sept bâtiments sont partiellement reconstruits: 7WTC a été terminé en premier, en 2006, car ce bâtiment se trouve juste à coté du carré où étaient les autres buildings et ne nécessitait donc pas de travaux de rangement et de stabilisation du sol comme c’était le cas pour les autres. Sept ans plus tard, 4WTC est terminé, suivit de 1WTC l’année suivante.

Transportation Hub, 3WTC (middle), 4WTC (back), New York City
Transportation Hub, 3WTC (middle), 4WTC (back), New York City

Où en sont les travaux aujourd’hui? Le musée, ainsi que le lieu de recueuillement avec les deux bassins qui forment les enpreintes des anciennes tours jumelles sont complétés et accessibles au public. Il manque cependant encore trois tours; les travaux sur le bâtiment 3WTC on récemment repris après quelques mois de pause. Les tours 2 et 5WTC sont encore et toujours en suspens, uniquement les fondations pour la deuxième tour ont été faites. Il va falloir encore trouver plus de locataires pour terminer ce projet…

1WTC (middle) & 7WTC (left) seen from West Street, New York City
1WTC (middle) & 7WTC (left) seen from West Street, New York City

Quand j’étais étudiant à la St. John’s en 2011, notre école se trouvait juste à 300 m du site. La construction de 1WTC avait déjà bien avancée et entre janvier et juin j’observais régulièrement l’avancement du chantier. Normalement ils construisaient un étage par semaine. Je n’ai jamais vu le WTC d’origine en vrai, mais honnêtement je préfère l’ancien complexe au nouveau. Pourquoi? Je vais vous le dire. Les tours jumelles avaient à mon avis une présence beaucoup plus forte, car (1) elles étaient deux et (2) les autres bâtiments étaient nettement plus bas et positionés autour d’elles. Aujourd’hui, ça ressemble plus à une partie de monopoly avec des tours qui ont toutes un autre design. Les différents architectes ont dû s’éclater, mais l’ensemble du complexe n’est pas très harmonieux…Enfin, ce n’est que mon avis. 🙂 Okay d’accord, lorsqu’ils avaient lancé les travaux pour les tours jumelles dans les années soixante, les propriétaires du quartier entier avaient été expropriés et les bâtiments rasés. Peu de gens appréciaient vraiment ces deux tours gigantesques à la pointe de Manhattan. Il a fallu des années pour qu’elles deviennent, une partie de l’ADN de la ville, peut-être bien même un exemple du rêve américain, un message au reste du monde: on est plus fort, plus grand, plus moderne, plus mieux quoi… Aujourd’hui les Américains en général, mais surtout les proches des personnes qui ont perdu leur vie il y a bientôt quatorze ans pensent forcément différemment du WTC. C’est la deuxième fois que je traverse le “Memorial”. En août 2012, quand il avait à peine un an, tout le monde était calme et se recueilliait devant les deux bassins. Trois ans plus tard c’est déjà devenu une attraction touristique: “Oh my God, dad, take a picture of me!! Done? Oh, that’s awesome!”…

World Trade Center Memorial, New York City
World Trade Center Memorial, New York City
World Trade Center Memorial - South Pool, New York City
World Trade Center Memorial – South Pool, New York City

PS: Surtout ne croyez pas qu’il n’y a qu’un seul WTC, il y en a des douzaines dans le monde. Prenez par exemple le bus entre l’aéroport Genève Cointrin et l’arrêt Blandonnet et vous y passez, c’est obligé. 😉

New York by night

Upper West Side, Lower East Side, Long Island City, Brooklyn, etc… On peut passer toutes les soirées et toutes les nuits dans un nombre quasi infinit de bars, clubs ou autres événements culturels. Voici quelques extraits:

The Prohibition

Restaurant, bar, lounge, The Prohibition situé dans le Upper West Side a un peu de tout. Plutôt classe mais pas snob, commandez des mini “The Works” burgers et passez au bar ensuite pour écouter les différents groupes de musiques tout au long de la soirée.

Cooper’s Craft & Kitchen

Si vous aimez les bières locales, vous êtes arrivez au paradis. Cooper’s Craft & Kitchen, situé à Chelsea sur la 8th Avenue n’est pas donné (rien ne l’est dans le sud-est de Manhattan – Chelsea / TriBeCa), mais si vous vous concentrez sur la bière, ça va 😀 . En ce qui concerne la bière, les US ne sont pas vraiment connus pour avoir une très bonne culture; Coors Light, Budweiser et Co, honnètement, c’est du pipi de chat.

Drunken Captiva @ Cooper's Kitchen, 169 8th Ave, New York City
Drunken Captiva @ Cooper’s Kitchen, 169 8th Ave, New York City

Fort heureusement, les enfants de oncle Sam se sont réveillés il y a quelques années et de plus en plus de bières locales, de microbrasseries, se positionnent sur le marché. Cooper’s se concentre sur les bières du New England, New York, New Jersey et Pennsylvania. Même le 4×4 Captiva ne peut pas résister à un verre de “Sixpoint sehr crisp Pilsner”. Je vous passe les photos avec les gyrophares allumés et les allers-retours sur le bar 😉 .

A variety of beers @ Cooper's Kitchen, 169 8th Ave, New York City
A variety of beers @ Cooper’s Kitchen, 169 8th Ave, New York City

What else is not new? Envie de quitter le quartier plutôt huppé pour aller là où vont les gens un peu plus ‘normaux’ (il n’y a pas de norme à NYC)? Prenez un groupe d’amis et perdez-vous dans le Lower East Side; entre East Housten Street et Grand Street, vous allez forcément trouvez votre bonheur. Pourquoi pas le People ? Lounge sur deux étages avec leurs DJ respectifs. Certains diront peut-être que ce lounge ne se distingue pas forcément des autres lounges stylés, mais au final tout dépend de l’ambiance de la soirée et de la dynamique du groupe.

People Kitchen & Lounge, 163, Allen Street, New York City
People Kitchen & Lounge, 163, Allen Street, New York City
Brooklyn Museum, 200 Eastern Pkwy, Brooklyn, New York City
Brooklyn Museum, 200 Eastern Pkwy, Brooklyn, New York City

J’en profite également pour le passer à Brooklyn…ahh Brooklyn; mon chez-moi lors de ma période à la St. John’s: Je me suis arrêté à la station Atlantic Avenue pour longer Flatbush Avenue (bon mélange de restos fast food et tendance) jusqu’au Brooklyn Museum où tous les premiers samedi du mois, le musée ouvre ses portes gratuitement aux “Target First Saturdays” avec le sponsoring des magasins “Target“; un mélange d’expo, de show et de musique pour tous. Art contemporain, européen, russe, africain et expos spéciales sur par ex. les droits de l’homme et racisme…les expos varient. Entrez dans le grand hall de cet édifice et vous êtes arrivé à l’apogée de la soirée. Comment décrire le style de musique? Ca commence par des images et du son psychédélique, accompagné par différents show et devient plus ‘concret’ par la suite jusqu’à inciter tout le monde à danser.

Who you gonna call?

Eine Stadt wie New York City verändert sich laufend. Heute eine der sichersten Städte der USA waren doch in den 80ern noch einige Quartiere Manhattans von Armut und Gewalt geprägt (von Brooklyn und der Bronx ganz zu schweigen…). Wo heute Hipsters und Ukulele schlendern lauerten früher Gangsters und Ghettoblasters. Das war  aber bei weitem nicht alles! Der ware Grund für Angst und Schrei im Big Apple waren GEISTER! Kleine, grosse, unauffällige und schleimige Geister. Anfang der 80er Jahre war der Geisterpeak in NYC erreicht. Polizei, Feuerwehr, Exorzisten, niemand war den Geistern gewachsen, oder doch? Nur die Ghostbusters konnten sie mit Ach und Krach 1984 bezwingen.

Gut dreissig Jahre später trauen sich die Geister immer noch nicht zurück und keiner schreit mehr nach den Ghostbusters.

Wer heute quer durch TriBeCa (Triangle below Canal Street) geht, findet an der Ecke Varick Street / North Moore Street die letzten Überbleibsel aus der Geisterzeit.

Hook & Ladder 8, 14 N More Street, New York City
Hook & Ladder 8, 14 N More Street, New York City

Das im Film als verlassene Gebäude bzw. von den Ghostbusters zu ihrem Hauptquartier eingerichtete Gebäude ist in echt seit 1904 eine ganz normale Feuerwehrkaserne. Von aussen nach wie vor unverändert, befindet sich innen sogar noch die Ghostbusters-Tafel aus den zwei Filmen.

Original Ghostbusters panel inside Hook & Ladder 8 Firehouse, New York City
Original Ghostbusters panel inside Hook & Ladder 8 Firehouse, New York City

Zum 150 jährigen Jubiläum der New Yorker Feuerwehr, FDNY – Fire Department New York, öffneten am 2. Mai 2015 alle Kasernen für ein paar Stunden Toren, Türen und Lastwagen. Ein Event für Kind, Kegel und halt eben auch für einen Moviefreak wie mich. Obschon die Innenszenen der Ghostbusterfilme nicht in der Kaserne gedreht wurden, sieht die richtige Kaserne sehr ähnlich aus.

Training dummy inside Hook & Ladder 8 Firehouse, New York City
Training dummy inside Hook & Ladder 8 Firehouse, New York City

Die Feuerwehrmänner wohnen zu ihren Einsatzzeiten auch im 1. Stock und rutschen sobald der Alarm gemeldet die traditionelle Stange runter. Darauf angesprochen, ob sie von den “Ghostbusters-Touristen” nicht zu fest gestört werden, antworten sie nur:”Damit müssen wir leben – Es ist Teil unserer Geschichte. Wir öffnen Jedem kurz die Tür wer hallo sagen will.”

Hook & Ladder 8 logo on sidewalk, New York City
Hook & Ladder 8 logo on sidewalk, New York City

Anyway, schräg gegenüber sind bereits neue Dreharbeiten für einen Film oder Werbespot am laufen.

Shooting a new movie? N Moore Street, New York City
Shooting a new movie? N Moore Street, New York City

Day at the Museum

One day I thought I could go to a museum. Yes, a real one with art, not one of those that are filled with cars, where most people who know me would expect me to go. :-D. So where to? The museum mile in NYC is on 5th Ave from 59th street up to Harlem, basically along Central Park with some exceptions. I had already been to the Metropolitan Museum of Art (Met), which is absolutely fantastic. I could spend a whole day there. I’m not a fan of modern art, so MoMa was still out. The Museum of Natural History, which is on Central Park West, was still closed when I arrived (maybe I should have sneaked in at night…). So I went to 5th Avenue.

And then I remembered how some guys the other night were raving about The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, which is only seven blocks away from the Met. Apparently it was closed for renovation for the last three and a half years and reopened recently.

The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City
The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City

How lucky was I to drop in now I thought! And sure enough, Murphy had sent a welcome party: an entire tour bus of French and German seniors; “Bon, tout le monde est là??!!! Qui doit aller aux toilettes avant la visite guidée?” Thankfully, I was allowed to pass the group and get right in.

So what is there to see? Basically you can start with the Process Lab, with explains, how design is made and what materials and techniques are used to stimulate your creativity and start building something.

On the second floor you’ll find a variety of posters, as well as objects such as chairs, tables and bird cages 😀 which have all contributed to the evolution in design of the many thinks we take for granted today. What struck me was that there were many Swiss objects, mostly posters, that had made it into the exhibition. What struck me most, was the ACS (Automobil Club der Schweiz) poster. If only I would have brought that TCS poster with the many people on it, all looking like they didn’t understand what it’s about. 😉

Schweizerische Städteausstellung, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City
Schweizerische Städteausstellung, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City
ACS - Schützt das Kind!, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City
ACS – Schützt das Kind!, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City

Go up to the top floor and you’ll find a variety of tools. It’s all about why we need tools in the first place and how they end up having their distinctive shapes. All in all, I’d can recommend it. It’s nowhere near as vast as the Met, but still pretty diversified for it’s size. At the entrance, you even get a ‘pen’ which allows you to mark every object you like.

Design Shop, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City
Design Shop, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City

Before you leave the building, validate the pen and the museum will send you information of all of the marked “chefs-d’oeuvres” by email. And guess what…I didn’t get any email.. 😀

A variety of tools, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City
A variety of tools, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City
Design Shop, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City
Design Shop, The Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum, 2 East 91st Street, New York City

Grand Central Terminal

Grand Central Terminal ist mit Penn Station einer der zwei Hauptbahnhöfe in New York City. Als ich 2012 das letzte Mal da war, geschah etwas skurriles und doch ganz harmloses: Ich lief der Strasse entlang ging beim Eingang gleich unter der Brücke (siehe Bild unten) ins Gebäude rein. In diesem Moment hörte ich ein lautes Krachen. Die Leute fingen an zu schreien – “Another terrorist attack??!!!” – Plötzlich waren vier Soldaten zur Stelle, die raus rannten und die Lage abklärten!

Grand Central Terminal, East 42nd Street, New York City
Grand Central Terminal, East 42nd Street, New York City

Falscher Alarm, es war nur ein Lastwagen, der beim rechts abbiegen von der Brücke kommend mit dem Anhänger das Betongeländer abgerissen hatte. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt. Ich hatte mir damals eine Notiz gemacht, Es war der 31. Juli 2012, 16:07 Uhr. Aus Neugier wollte ich nachschauen, wie es denn beinahe drei Jahre später aussieht – immer noch nicht repariert…

Was solls, im Grossen und Ganzen steht der Bahnhof noch!

Le Tour de Manhattan

Comment terminer mon “reportage” sur New York City ? Tout simplement en faisant un dernier tour de Manhattan…en vélo. En effet, traverser NYC en vélo peut être périlleux, ce n’est cependant pas le cas quand on fait le tour, enfin presque. Mon périple commence quasiment à la pointe de Manhattan, à South Street Seaport. Ancien havre de Manhattan, le quartier entier est aujourd’hui sous protection des monuments historiques et contient le musée du quartier, ainsi que plusieurs restaurants et bars. C’est une excellente adresse pour passer la St. Patrick dans un des Irish Pubs, par exemple à « Jeremy’s Ale House ». 😉

View of Brooklyn & Manhattan Bridge, South Street Seaport, New York City
View of Brooklyn & Manhattan Bridge, South Street Seaport, New York City
View on Downtown Manhattan from the Brooklyn Bridge, New York City
View on Downtown Manhattan from the Brooklyn Bridge, New York City

Remontez à City Hall et vous pouvez ensuite accéder le East River Bikeway. Stop, étant donné que City Hall est devant le fameux Brooklyn Bridge, pourquoi ne pas faire un rapide tour à ‘Breukelen’, histoire d’avoir une belle vue sur Manhattan et de revenir ensuite par la Manhattan Bridge. Righteous !

Manhattan Bridge, New York City
Manhattan Bridge, New York City

Longer au bord du East River a un seul inconvénient ; le bâtiment du sièges des Nations unies. Il faut le contourner, sachant que le terrain de l’ONU s’étale jusqu’à là où devrait être la piste cyclable – merci !! Bref, on a la joie de se faufiler entre camions et taxi pendant neufs blocks avant de retrouver avec un peu de chance le chemin qui mène vers le bord du East River. Profitez-en pour faire une pause et manger quelque chose, car vu qu’on doit passer au dessus de la route, du FDR Drive (Franklin D. Roosevelt Drive), on ne peut pas revenir dans le cœur de la ville à n’importe quelle. Bon, moi c’est plus par pure chance que j’ai fais une halte à ce moment-là, parce que j’ai toujours faim.

View on UN Building (right) & Chrysler Building (left) from FDR Drive, New York City
View on UN Building (right) & Chrysler Building (left) from FDR Drive, New York City
UN Building, New York City
UN Building, New York City

Maintenant il faut s’accrocher et pédaler jusqu’à la 119e rue, rentrer et traverser Harlem jusqu’à la 155e, tout en évitant de prendre l’autoroute vers le Bronx. Aujourd’hui Harlem reste un quartier qui a encore l’image d’être dangereux. Honnêtement, dans la journée, n’hésitez pas à y aller si ça vous tente. La nuit, ça dépend où, mais il vaut mieux traverser en subway ou mieux encore en taxi.

Lancez un regard admiratif au Yankee Stadium. Il ne vous reste plus qu’à vous perdre et vous retrouver ici. Heureusement que je n’y étais pas la nuit. 🙂

Yankee Stadium, 1 East 161st Street Bronx, New York City
Yankee Stadium, 1 East 161st Street
Bronx, New York City

Arrivé sur la rive du Hudson River, la scène change complètement ; vue imprenable sur les forêts du New Jersey, on se retrouve nettement plus isolé du reste de la ville. La piste cyclable est intégrée dans plusieurs petits parcs jusque dans le Midtown. Sur la gauche se trouve la voie de chemin de fer qui relie New York avec Montréal, la Adirondack.

Adirondack railway tracks, New York City
Adirondack railway tracks, New York City
Hudson River - view on George Washington Bridge, New York City
Hudson River – view on George Washington Bridge, New York City

Je conseille à tout le monde de prendre ce train à Penn Station (juste sous la High Line 😉 ), à la fois pour visiter Montréal que pour le voyage en soit. Une fois « de retour » dans la civilisation, l’ancien porte-avions « USS Intrepid » vous accueille, aujourd’hui le « Sea, Air & Space Museum Complex ».

Intrepid Sea, Air & Space Museum, Pier 86 W 46th St and 12th Ave, New York City
Intrepid Sea, Air & Space Museum, Pier 86 W 46th St and 12th Ave, New York City

La boucle est presque complète. Un dernier regard à l’Empire State Building, on ne peut à peine reconnaître les touristes au 86e étage. Et hop dernière ligne droite vers le WTC qui reflète le capitalisme de son voisin, le Goldman Sachs Building.

Merci New York, c’était la troisième fois mais certainement pas la dernière. J’ai eu la chance de découvrir bien d’autres coins de New York auparavant, dont je n’ai pas parlé dans ce blog. Ce qui est passionnant dans cette ville est qu’à chaque fois qu’on vient, on peut découvrir autre chose. Mais maintenant, le voyage continu direction Miami.

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4 thoughts on “New York City

  1. Oh que des bons souvenirs Kevin allein zu Hause…j’ai la chance de comprendre les trois langues…Bin nun mal gespannt…wie es weiter geht.Hope to read from you soon 😉

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  2. Na bei so einer ausführlichen Beschreibung brauch ich ja gar nicht mehr selbst dahin fahren, habe mich gerade gefühlt als wäre ich live dabei!

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